Aktuelles

Führung zu den zwanziger Jahren für Sehbehinderte am 9. Juni im Stadtmuseum Düren

In diesem Jahr steht der Tag der Sehbehinderten unter dem Motto Sehbehinderte im Museum. Deshalb haben wir beim Stadtmuseum, in dem unser Verein schon 2 sehr gute Führungen bekommen hat, nachgefragt, ob sie zu diesem Anlass wieder eine spezielle Präsentation für uns anbieten können.
Die Führung findet statt am Samstag, 9. Juni um 15:30 Uhr bis etwa 17 Uhr. Aus der jetzigen Ausstellung "Betrogene Hoffnungen. Düren zwischen Aufbruch und Weltwirtschaftskrise 1919-1929" könnten wir eine Reihe interessanter Objekte in die Hand bekommen, von z. B. Kleidung, verschiedenen Puppen, Geschirr bis zu technischen Geräten wie alten Radios oder auch Stadtteilmodellen. Wir würden sehr viele Informationen über diese Zeit hören von den Auswirkungen des 1. Weltkrieges bis zu den separatistischen Bestrebungen im Rheinland. Wer es noch nicht kennt kann auch das Modell vom mittelalterlichen Düren oder dem Alten Rathaus und den benachbarten Giebelhäusern anfühlen.
Weitere Wünsche können noch geäußert werden.

Das Stadtmuseum Düren befindet sich in Bahnhofsnähe, Arnoldsweiler Str. 38, 52351 Düren

Bitte melden Sie sich bei Interesse möglichst bis zum 1. Juni an bei Lothar Schubert, Telefon 02421/505721, e-Mail: Lothar.Schubert(at)bsv-dueren.de

Pressemitteilung vom 04.10.2017: Aktion zur 16. Woche des Sehens auch in Düren

Der Blinden-und Sehbehindertenverein Düren e. V. beteiligt sich an der bundesweiten Aufklärungskampagne Mit einem Infostand

Am 14. Oktober 2017 nimmt der Blinden-und Sehbehindertenverein Düren e. V. an der diesjährigen Woche des Sehens teil. Von 10:00 Uhr bis 14:00 Uhr werden wir an der Ecke Kölnstraße/Wirtelstraße einen Infopavillon aufstellen.

„Das Ziel im Blick!“ ist das Thema der diesjährigen Aufklärungskampagne, die vom 8. bis 15.10.2017 bereits zum 16. Mal stattfindet und erneut unter der Schirmherrschaft der Fernsehjournalistin Gundula Gause steht.
Die Partner und Veranstalter der Woche des Sehens machen bundesweit mit vielfältigen Aktionen auf die Bedeutung guten Sehvermögens, die Ursachen vermeidbarer Blindheit sowie die Situation blinder und sehbehinderter Menschen in Deutschland und in den Entwicklungsländern aufmerksam.

Unter den folgenden drei Gesichtspunkten beleuchtet die Aktionswoche das Thema:


(Mehr Informationen zu den Schwerpunktthemen unter www.woche-des-sehens.de) Höhepunkte der Aufklärungskampagne sind die internationalen Aktionstage „Welttag des Sehens“ am 12. Oktober, der auf die weltweite Initiative „VISION 2020 – das Recht auf Augenlicht“ hinweist sowie der „Tag der weißen Stockes“ am 15. Oktober. Letzterer ist ein Gedenktag der Vereinten Nationen, an dem traditionell blinde Menschen auf ihre Möglichkeiten und Probleme in der Gesellschaft aufmerksam machen.

Getragen wird die Woche des Sehens von der Christoffel-Blindenmission, dem Deutschen Blinden-und Sehbehindertenverband, dem Berufsverband der Augenärzte, dem Deutschen Komitee zur Verhütung von Blindheit, der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft, dem Deutschen Verein der Blinden und Sehbehinderten in Studium und Beruf sowie der PRO RETINA. Unterstützt wird sie zudem von der Aktion Mensch, der Carl Zeiss Meditec AG und der VANDA Pharmaceuticals Germany GmbH.

Hinweis: Weitere Informationen sowie zahlreiche Fotos zur Illustration von Pressebeiträgen stehen auf der Internetseite www.woche-des-sehens.de/infothek/presse zur Verfügung. Ansprechpartner für die Medien ist Patrick Taube, den Sie telefonisch unter 06251 / 131-284 bzw. per E-Mail an presse@woche-des-sehens.de erreichen.

Bundestagswahl 2017

Wahlhilfen sichern demokratische Grundrechte

Das Recht auf Teilnahme an freien, gleichen und geheimen Wahlen gehört zu den Grundpfeilern unserer Demokratie. Deshalb stellen die Blinden- und Sehbehinderten-vereine NRW auch zur kommenden Wahl des Bundestages am 24.09.2017 den blinden und sehbehinderten Wahlberechtigten Wahlhilfepakete zur Verfügung. Der Bund unterstützt die einheitliche Gestaltung der Stimmzettel für die Nutzung der Schablone.

Ein Wahlhilfepaket enthält eine Stimmzettelschablone aus Karton sowie eine Audio-CD. Die CD beinhaltet eine Anleitung zur Handhabung der Stimmzettelschablone sowie die vollständigen Texte der Stimmzettel der einzelnen Wahlkreise in NRW.

Die Schablone hat die Form einer Mappe, in die der Stimmzettel eingelegt wird. Durch die runden Öffnungen über den zu markierenden Kreisen können blinde und seh-behinderte Menschen ihre Stimme abgeben. Welche Kandidatinnen und Kandidaten bzw. welche Partei zu den jeweils auf der Schablone in Großdruck und Punktschrift nummerierten Öffnungen gehören, ist der Audio-CD zu entnehmen.

An jedem Stimmzettel wurde die rechte obere Ecke abgetrennt, damit der Stimmzettel selbständig korrekt einlegt werden kann.

Der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband e.V. stellt die Schablonen her, die Arbeitsgemeinschaft der Blinden- und Sehbehindertenvereine in Nordrhein-Westfalen (BSVNRW) übernimmt die Verteilung. Die Kosten werden vom Bund erstattet, so dass die Schablonen kostenlos an die Wahlberechtigten abgegeben werden können.

Die Mitglieder der örtlichen Bezirksgruppen und der Blinden- und Sehbehindertenvereine in NRW erhalten ihre Wahlhilfen automatisch. Blinde und sehbehinderte Wahl-berechtigte, die nicht in diesen Vereinen organisiert sind, können sie telefonisch anfordern:

Wählerinnen und Wähler, die die Wahlhilfen nutzen möchten, sollten diese möglichst frühzeitig anfordern, damit sie noch rechtzeitig zur Wahl geliefert werden können.

Einkaufsführer für Senioren mit erweitertem Angebot

JÜLICH, 6. JULI 2017. Ältere Menschen, die aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr aktiv am Einkaufsleben teilnehmen können, soll in Zukunft die Möglichkeit geboten werden, ein Einkaufserlebnis in anderer Art und Weise zu erleben.

Den Initiatoren Margret Esser-Faber, Peter Schmitz, Hermann-Josef Buers (Ortsvorsteher), Ruth Tavernier-Schwab (Seniorenbeiratsvorsitzende) und Doris Vogel (Dezernentin) ist es gelungen, Jülicher Schuh- und Bekleidungsgeschäfte sowie Bäcker, Apotheker und Optiker für dieses Projekt zu begeistern. Ziel soll es sein, dass nicht mehr so mobile Senioren Waren von den teilnehmenden Jülicher Unternehmen bequem nach Hause geliefert bekommen und Dienstleistungen in den eigenen vier Wänden wahrgenommen werden. Das Einkaufsflair bleibt den älteren Herrschaften so erhalten.

Mitwirkung ist erwünscht

Bürgermeister Axel Fuchs ruft auf diesem Wege um Mitwirkung und Hilfe in der Jülicher Geschäftswelt auf: "Der Einkaufsführer ist erweiterungsfähig und lädt weitere Geschäfte ein, ihre Dienstleistung für Jülicherinnen und Jülicher anzubieten. Mit dem Produktangebot und Beratung vor Ort bieten sie sehr viel mehr als ,Ware': Ein persönliches Wort, Kommunikation vis à vis, fernab der digitalen Leitung - unbezahlbare Nähe zum Menschen."

Welche Unternehmen bereits heute Dienstleistungen und Waren auf diesem Wege anbieten, erfahren Interessierte zunächst in der Publikation der Stadtverwaltung, in der regelmäßig eine aktuelle Aufstellung der Teilnehmer veröffentlicht werden soll. Ebenfalls sind auf der Website "Jülich hilft" die detaillierten Informationen zu finden. Mittelfristig soll ein Begleitheft gedruckt und ausgegeben werden können.

Gerne steht Ihnen auch Claudia Toni-Cober unter Telefon 02461/ 63268 für die Beantwortung weitere Fragen zur Verfügung.

Quelle: http://www.aachener-zeitung.de/lokales/juelich/einkaufsfuehrer-fuer-senioren-mit-erweitertem-angebot-1.1664431

Nideggen mit dem Tastmodell einmal anders erleben

Nideggen, 26. Juni 2017. Die Stadt Nideggen ertasten - das macht das bronzenfarbene Tastmodell von Bildhauer Egbert Broecken für Sehbehinderte, aber auch Sehende möglich.
Die Übergabe des 120 mal 130 Zentimeter großen Objektes an den parteilosen Bürgermeister Marco Schmunkamp wurde von einem kleinen Fest in der Nideggener Innenstadt begleitet.

Federführend bei diesem Projekt war der Lion-Club "Kreuzau-Rureifel". Präsident Dr. Conrad Püllen, ließ in seiner Begrüßungsrede noch einmal die Entstehungsgeschichte des Modells aufleben: "Dieser Tag ist für Nideggen, seine Bewohner, aber vor allem für Menschen mit dem Handicap der Sehminderung oder des Sehverlustes, von ganz besonderer Bedeutung", stellte der Präsident der Lions fest.
Idee und Realisation des Projekts seien ein gutes Beispiel für gelungene Inklusion, fuhr Püllen fort. Denn jetzt könnten alle Menschen die wunderbare Eifelstadt im Modell hautnah erfassen. Bürgermeister Schmunkamp schloss sich dem an: "Sehen ist nicht selbstverständlich. Deshalb mein Wunsch: Nehmen Sie diese schöne Umgebung bewusst wahr!"

Die Idee für ein Tastmodell war schon 2014 bei einem Gespräch des damaligen Activity-Beauftragten des Clubs, Heiner Krantz, und der ehemaligen Bürgermeisterin, Margit Göckemeyer entstanden.
Mit Hilfe der vielen Sponsoren - Lions Club Kreuzau-Nideggen, F. Victor-Rolff-Stiftung Burg Gladbach, Kultur- und Naturstiftung der Sparkasse Düren, NRW-Stiftung Düsseldorf sowie vieler privater Spender wurde die Summe von 30000 Euro aufgebracht. Der renommierte Bildhauer und Objektdesigner Egbert Broecken übernahm die künstlerische Gestaltung des Modells. Bereits 140 Modelle sind unter seinen Händen erstanden.

Deutscher Behindertenrat fordert: Menschenrecht auf Barrierefreiheit endlich umsetzen!

Berlin, 04. Mai 2017. Der Deutsche Behindertenrat fordert zum morgigen 25jährigen Europäischen Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen die konsequente Umsetzung des Menschenrechts auf Barrierefreiheit. "Barrierefreiheit ist eine wesentliche Voraussetzung, damit alle Menschen gleichberechtigt am Leben teilhaben können. Doch im Alltag stoßen Menschen mit Behinderungen noch immer auf viele Barrieren: beim Bahnfahren, am Geldautomaten, beim Einkaufen oder beim Arztbesuch", so Hannelore Loskill, DBR-Sprecherratsvorsitzende und Vorstandsvorsitzende der BAG SELBSTHILFE.

Aktuell fehlen klare gesetzliche Regelungen für private Anbieter von Gütern und Dienstleistungen zur Verbindlichkeit der Barrierefreiheit. "Das neugefasste Behindertengleichstellungsgesetz (BGG) verpflichtet einzig die Bundes-verwaltung sowie die Sozialleistungsträger, Standards zur Barrierefreiheit einzuführen", kritisiert Hannelore Loskill. Entsprechend existieren noch viele Hürden im Alltag von Menschen mit Behinderungen, wie bei der Mobilität, in der Kommunikation, der Zugänglichkeit und Nutzbarkeit von Gütern und Dienstleistungen, bei der Zugänglichkeit von Arbeitsstätten oder beim barrierefreien Wohnraum. Jene Barrieren zeigen den dringenden Handlungsbedarf auf und spiegeln treffend das diesjährige Motto des Protesttages: "Wir gestalten unsere Stadt!" wider. Der Deutsche Behindertenrat betont deshalb die Notwendigkeit, nicht länger auf freiwillige Zielvereinbarungen zu setzen, sondern, wie Hannelore Loskill unterstreicht, "nach Artikel 9 der UN-Behindertenrechtskonvention sicherzustellen, dass auch private Rechtsträger für Einrichtungen und Dienstleistungen, welche für die Öffentlichkeit bereitgestellt werden, entsprechende Zugänglichkeiten für Menschen mit Behinderungen berücksichtigen".

Blinden- und Sehbehindertenverein Düren e. V. feiert 90jähriges Jubiläum

Pressebericht des BSV Düren vom 03.05.2017

Im Jahr 1927 wurde der bis zum heutigen Tag bestehende Blinden- und Sehbehindertenverein Düren e. V. von 30 blinden- und sehbehinderten Menschen in der früheren Blindenwerkstatt in der Alten Jülicher Straße gegründet. Der Verein ist die erste Selbsthilfeorganisation im Kreis Düren.
Den Gründern ging es zum damaligen Zeitpunkt bereits darum, die Interessen von blinden- und sehbehinderten Menschen im Kreis Düren zu vertreten. Eine Selbstbestimmung war für die Betroffenen zu dieser Zeit noch nicht selbstverständlich. Zu dieser Zeit waren viele blinde oder sehbehinderte Menschen noch sehr isoliert, hier wollte man mit der Vereinsgründung gegensteuern.

Der Verein, welcher seit der Mitgliederversammlung im Jahr 2017 unter der Leitung eines neuen Vorstandes mit Michael Mohr als 1. Vorsitzenden, Christian Kappler, 2. Vorsitzender und Kassierer Franz Dieter Winterscheidt steht, hat weiterhin klare Ziele.
"Wir engagieren uns im Inklusionsbeirat der Stadt Düren und beim Arbeitskreis Inklusion in Jülich (AKI)," sagt Michael Mohr, 1. Vorsitzender. Hier geht es uns darum, bei der Gestaltung des öffentlichen Raumes z. B. auf den barrierefreien Aus- und Umbau zu achten.
Bei der Umgestaltung der Kölnstraße oder des derzeitigen Umbaus des Marktplatzes waren wir beratend mit an den Vorbereitungen beteiligt.

Weiterhin führen wir in regelmäßigen Abständen Informationsnachmittage bei Kooperationspartner in Düren und Jülich durch. Bei den für die Teilnehmer kostenlosen Infoveranstaltungen liegt unser Augenmerk auf der Beratung von Betroffenen oder Interessierten.
Natürlich spielt auch der Erfahrungsaustausch eine große Rolle. Hier ist der Verein eine Plattform und ein Treffpunkt für Betroffene und Angehörige.
Alle zwei Monate erscheint für die Mitglieder und Interessierte die akustische Hörzeitung "Rurecho".

Michael Mohr sagt: "Besonders stolz sind wir darauf, mit Lothar Schubert (Beisitzer im Vorstand) einen Träger des Bundesverdienstkreuzes in unseren Reihen zu haben. Lothar Schubert hat die Belange der Selbsthilfe in Düren deutliche vorangetrieben und geprägt. Wir sind sehr dankbar, dass er uns bis zum heutigen Tag mit seinem Wissen zur Verfügung steht."
Natürlich sind wir auch in unserer Vereinsarbeit auf viele ehrenamtliche Helfer angewiesen. Nur mit deren Engagement sind viele Aktivitäten überhaupt erst möglich.

Was Sind die Ziele für die Zukunft?

Unser Ziel ist es in der Zukunft, unser Engagement sowohl in den Ausschüssen, als auch für unsere Mitglieder und Interessenten weiter auszubauen. Wir möchten den Verein attraktiver für unsere jüngeren Mitglieder gestalten. Wir sehen es als wichtig die Vereinstätigkeit generationsübergreifend zu gestalten. Die Erfahrungen der älteren Generation und der Tatendrang der jüngeren ist eine Kombination in der wir die Sicherung des Fortbestandes unseres Vereins noch über viele Jahre sehen.

Der 90. Geburtstag des Vereins wird im Rahmen eines besonderen Sommerausflugs für die Mitglieder gefeiert. In diesem Jahr ist eine Rhein-Schifffahrt mit anschließendem Abendessen geplant. Die Vorbereitungen laufen bereits auf Hochtouren.

Neuer Vorstand im BSV Düren

Bei der Mitgliederversammlung am 11. März 2017 wurde der bisherige 2. Vorsitzende Michael Mohr zum neuen 1. Vorsitzenden des Blinden- und Sehbehindertenvereins Düren e. V. gewählt. Seinen Platz des 2. Vorsitzenden übernimmt Christian Kappler, der als schon Beisitzer im Vorstand aktiv war. Als neuer Beisitzer kam Michael Bernecker in den Vorstand, der sich schon in Vergangenheit in der Vorstandsarbeit engagierte.

Reliefstadtpläne von Düren und Jülich für Blinde und Sehbehinderte verfügbar

Ein Reliefstadtplan der Stadt Düren mit Blindenschrift, in Farbe und mit wichtigen Gebäuden kann beim BSV Düren zum Unkostenbeitrag von 20 € bezogen werden. Dazu gehört auch ein vergrößerter Ausschnitt vom Zentrum und eine alphabetische Straßenliste in Punktschrift und Großdruck.

Daneben steht seit dem Jahr 2010 ein Reliefstadtplan der Stadt Jülich zur Verfügung. Er ist ebenfalls beim BSV Düren erhältlich.

Integrationsfachdienst für Blinde und Sehbehinderte

Blinde und wesentlich Sehbehinderte im Kreis Düren, die Unterstützung bei der Stellensuche benötigen oder am Arbeitsplatz besondere Probleme haben, können sich an Mitarbeiter des Integrationsfachdienstes (IFD) wenden.

Ansprechpartner für den Kreis Düren:

Herr Siebert, BFW
Karl-Arnold-Str. 132 - 134, 52349 Düren
Tel.: 02421 / 5 98 - 218
E-Mail: siebert@bfw-dueren.de

Herr Geipel, BFW
Karl-Arnold-Str. 132 - 134, 52349 Düren
Tel.: 02421 / 5 98 - 106
E-Mail: geipel@bfw-dueren.de

Hier finden Sie auch eine Übersicht über die Zuständigkeit und Ansprechpartner der Integrationsfachdienste für blinde und sehbehinderte Menschen im Rheinland. Der Link öffnet eine Seite in einem neuen Browserfenster. Mit der Tastenkombination Alt+Tab kehren Sie zu unseren Seiten zurück.

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